Melodisch
Wie der Höhepunkt einer sphärischen Melodie ruht das Diamantband als schillernde Note auf der Linie im Zentrum dieses Trauringes. Der kühle Ton des Materials wird durch die Zartheit um eine Leichtigkeit ergänzt, die seine Schwere auflöst und dem Trauring eine zusätzliche deutliche Plastizität verleiht ohne ihn seiner Dezenz zu berauben. Eine unauffällige Innenwölbung erhöht bei diesem Modell den Tragekomfort. Der Trauring ist in den Ausführungen Gelbgold 750 und Weisgold 750 oder Platin 950 erhältlich.
Erleben Sie das dynamische Design und den Tragekomfort der abgebildeten Trauringe in Berlin Mitte. Unser Trauring-Team beantwortet Ihnen gern alle Fragen in unserer Berliner Filiale.
Weißgold, das etwas andere Gold
Gold und doch nicht golden, das ist es, was Weißgold seine leichte Zurückhaltung und zugleich seine geheimnisvolle Kostbarkeit verleiht. Das Gelb des Goldes wird durch eine Beimischung anderer Metalle farblich verändert. Viel zu oft werden hier eher unedele Legierungen wie Nickel oder Mangan eingesetzt, die nicht nur zu allergischen Reaktionen führen können, sondern auch den Nachteil haben, dass sie das Gold nicht vollständig entfärben und der gelbliche Farbton nach einiger Zeit das Material durchbricht.
Unsere Weißgolde werden deshalb ausschließlich durch die Beigabe von Palladium erzeugt. Aus unserer Sicht kein Luxus, sondern einfach konsequent, denn das Ergebnis rechtfertig den höheren Materialpreis.
Die Unvergänglichkeit des Graugoldes
Palladium legierte Weißgolde erscheinen hellgrau und werden deshalb auch unter dem Namen Graugold geführt. Durch die Beimischung von Palladium kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass der gelbliche Farbton des Goldes das edle Grau nach einiger Zeit durchbricht und Verfärbungen auftreten, so wie es oft bei Nickel oder Mangan legierten Weißgolden der Fall ist. Wir setzen daher ausschließlich mit Palladium legiertes Weißgold ein, denn unsere Kunden sollen auf Dauer die schlichte Eleganz des Weißgoldes genießen können und ein Leben Lang Freude an Ihren Ringen haben.
Diamanten aus der Tiefe
Seinen Ursprung hat der Diamant in Erdmantelgesteinen wie Peridotit und Eklogi, die verstärkt in Tiefen von etwa 150 Kilometern auftreten. In diesen Gesteinen bilden sich aus Kohlenstoff unter hohem Druck und bei Temperaturen von zumeist 1200 °C bis 1400 °C Diamanten, die vor allem als Einschluss von Trümmergesteinen wie Kimberlit oder Lamproit mit dem Magma von Vulkanen auf die Erdoberfläche gelangen.
Durch Erosion werden die Diamanten schließlich von den Hängen der Vulkane abgetragen und lagern sich in Sedimentgesteinen ein, aus denen sie heute zumeist gewonnen werden. Die größten Vorkommen von Diamanten befinden sich in Russland, Afrika, Australien und in Kanada.